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Bee Gees XI (Juli 1972 -  1973) 

Robin Gibb
vocals Bee Gees X Bee Gees XII
Maurice Gibb vocals, piano, keyboards, guitar, bass  Bee Gees X Bee Gees XII 
Barry Gibb vocals, guitar  Bee Gees X Bee Gees XII 
Alan Kendall lead guitar  Bee Gees X Bee Gees XII 
Dennis Bryon drums
als Gäste
Jim Keltner drums
Sneaky Pete Kleinow steel guitar
Tommy Morgan harmonica
Rik Grech violin, bass
Jane Getz piano

DISKOGRAFIE
Saw A New Morning (Single) RSO, 1973
Life In A Tin Can (Album) RSO, 1973

HISTORIE
Mit  Dennis Bryon haben die Bee Gees einen neuen Schlagzeuger, der diese zuletzt ständig vakante Position nun für einen längeren Zeitraum ausfüllen sollte.
Der gebürtige Waliser spielte Ende der 60er bei Amen Corner, hatte jedoch gerade eine Pause vom Musikmachen eingelegt. Nun stieß er auf Empfehlung von Alan Kendall zu den Bee Gees, zunächst nur als Tourschlagzeuger, ab dem Album 'Mr. Natural' auch im Studio.
Die Bee Gees hatten ihren künstlerischen Schwerpunkt im Sommer 1972 in die USA verlegt, wo sie in ihnen unbekannten Studios auf ihnen unbekannte Musiker stießen. Am Interessantesten war dabei sicherlich die Zusammenarbeit mit dem Arrangeur Johnny Pate, der schon mit Duke Ellington gemeinsam gespielte hatte. Dieser brachte auch Jane Getz mit ins Studio. Rik Grech spielte früher bei Blind Faith (ebenfalls eine RSO-Band) und war zum Zeitpunkt seiner Arbeit mit den Bee Gees bei Gram Parsons beschäftigt.
Jim Keltner und Sneaky Pete Kleinow waren damals begehrte und ziemlich gut beschäftigre Sessionmusiker, deren Namen auf unzähligen in Los Angeles eingespielten Alben der 70er Jahre auftauchen. Keltner hatte praktisch mit jedem Musiker einmal zusammengearbeitet und tut dies heute noch. Er war beim Concert For Bangla Desh 1971 genauso dabei, wie beim George Harrison Gedenkkonzert 2002. Er war Mitglied der Bands Little Village und Traveling Wilburys und er tourte mit Joe Cocker, Neil Young oder auch Bob Dylan.
Sneaky Pete Kleinow war für sein Spiel der Steelgitarre bekannt. Entdeckt wurde er von den Byrds-Mitgliedern Gram Parsons und Chris Hillman, mit denen er 1968 die Flying Burrito Brothers gründete. Später, als Studiomusiker, war er für John Lennon ebenso im Studio wie für Stevie Wonder. Kleinow starb im Januar 2007.
In dieser Besetzung wurden wahrscheinlich im Oktober des Jahres auch die meisten Songs für das unveröffentlichte Album 'A Kick In The Head', sowie die Songs 'Wouldn't I Be Someone' und 'Elisa' eingespielt.
 
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