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Bee Gees XVI (1. Halbjahr 1981) 

Robin Gibb
vocals Bee Gees XV Bee Gees XVII
Maurice Gibb vocals, bass  Bee Gees XV Bee Gees XVII 
Barry Gibb vocals, guitar  Bee Gees XV Bee Gees XVII 
als Gäste

Don Felder guitar 
Chuck Kirkpatrick guitar, sitar
George Terry guitar 
Richard Tee piano 
Albhy Galuten synthesizer
George Bitzer piano, synthesizer
Dave Wolinski keyboards
Harold Cowart bass
Bob Glaub bass
Steve Gadd drums
Jeff Porcaro drums
Solly Noid drums
Russ Kunkel drums
Joe Galdo drums
Ralph MacDonald percussion
Boneroo Horns

DISKOGRAFIE
He's A Liar (Single) RSO, 1981
Living Eyes (Album) RSO, 1981
Living Eyes (Single) RSO, 1981

HISTORIE
1981 existierten die Bee Gees eigentlich noch immer nicht wieder. Im Sommer musste jedoch ein neues Album her. Dazu holte man eine ganze Reihe hochbeazhlter Musiker ins Studio, meist bewährte Leute. Maurice und Robin Gibb hatten wieder deutlich mehr Anteil am Sound der Band. Doch eigentlich war das Ganze ein Barry Gibb/Albhy Galuten Projekt mit ein paar Farbtupfern der Zwillinge. Eine Fortsetzung des Prozesses, der zuletzt das 'Guilty'-Album von Barbra Streisand hervorgebracht hatte.
Die Band selbst war jedoch eher ein fragiles Konstrukt. So musste ein lange Liste Studioprofis den Karren in die Gänge bringen, was aber kaum gelang, zumal Galuten Blue Weavers Synthesizersound nichts entegegen setzen konnte.
Der alte Bee-Gees-Sound war tot, doch einen neuen gab es auch nicht..
George Terry war für die Gibbs kein Unbekannter. Er spielte schon auf den letzten beiden Andy-Gibb-Alben. 1974 stieg er bei Eric Clapton ein und begleitete ihn bis 1979. Terry ist Autor des Eric Clapton Hits 'Lay Down Sally'.
Wer Don Felder namentlich nicht kennt, kennt jedoch bestimmt sein Gitarrensolo im Song 'Hotel California' der Eagles, mit dem er sich unsterblich machte. Felder stieß über
George Bitzer zu den Bee Gees.
Die Liste der Alben auf denen man den Namen des Jazzpianisten und Studiomusikers Richard Tee wiederfindet, ist unendlich lang. In den 70ern spielte er mit George Harrison, Paul Simon oder George Benson. Später auch mit Sinéad O'Connor, David Bowie oder in der Jazzformation von Carla Bley und veröffentlichte darüberhinaus eine ansehnliche Anzahl von Soloalben.
Der Frage, wie oft sich 
Richard Tee, Schlagzeuger Russ Kunkel und Steve Gadd oder Bassist Bob Glaub (später bei Journey) und Keyboarder Dave Wolinski (eigentlich David J. "Hawk" Wolinski und Keyboarder bei Rufus) in den Studios von Los Angeles über den Weg gelaufen sind, ist leider nie nachgegangen worden. Zyniker vermuteten in den späten 70ern gar mafiöse Strukturen dahinter. Dass sie einfach nur gut waren und deswegen so häufig gebucht wurden, fiel diesen Kritikern offenbar nicht auf.
Zu diesem erlesenen Kreis von Musikern zählte auch Jeff Porcaro. Gemeinsam mit seinen Brüdern Steve und Mike (alle drei Söhne des Jazzschlagzeugers Joe Porcaro) gründete er 1977 Toto.
1992 starb er 38-jährig an einer Insektensprayvergiftung. Zuletzt hatte er mit 10cc gearbeitet. 
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