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Bee Gees XXVI (Herbst 1996 - Ende 1999) 

Robin Gibb
vocals Bee Gees XXV Bee Gees XXVII
Maurice Gibb vocals, keyboards, synthesizer, guitar  Bee Gees XXV Bee Gees XXVII 
Barry Gibb vocals, guitar  Bee Gees XXV Bee Gees XXVII 
Alan Kendall guitar  Bee Gees XXV Bee Gees XXVII 
Matt Bonelli bass Bee Gees XXVII 
Steve Rucker drums Bee Gees XXVII 
Ben Stivers keyboards
Bee Gees XXVII 
als Gäste
Neal Bonsanti clarinet ('Technicolor Dreams')
George Perry bass ('Loose Talk Costs Lives')

DISKOGRAFIE
Alone (Single) Polydor, 1997
One Night Only (Live Album) Polydor, 1998
This Is Where I Came In (Album) Polydor, 2001
The Record (Compilation) Polydor, 2001
Love Songs (Compilation) Polydor, 2005

HISTORIE

Im Herbst 1996 kam die Band, die die One Night Only Konzerte absolvieren sollte, erstmal im Studio zusammen um die 2001 auf der Compilation "The Record" veröffentlichte Demoversion von 'Immortality' einzuspielen. Der Song wurde für ein 1996 erstmals ins Gespräch gebrachtes Bee-Gees-Musical namens Saturday Night Fever geschrieben. Zur selben Zeit entstand auch eine neue Version von 'Stayin' Alive', die auf einem Teil der Auflage der Single 'Alone' veröffentlcht wurde.
Um der Rückenerkrankung Barry Gibbs Rechnung zu tragen, plante man für das Album "Still Waters" keine Tourmee sondern ein Konzert in Las Vegas, das medial nach allen Regeln des Marketings ausgeschlachtet werden sollte. Der Erolg des Ganzen ermutigte die Band weitere über zwei Jahre verteilte Einzelkonzerte
in zumeist monumentalen Hallen oder Stadien in aller Welt zu absolvieren. Diese Konzerte wurden von über 300.000 Zuschauer besucht.
Das erste.in Las Vegas, das am 14.11.1997 stattfand, wurde für CD und DVD aufgezeichnet und 1998 und 1999 veröffentlicht. In Las Vegas trat Celine Dion mit 'Immortality' als Gast auf und in Australien (27.3.1999) war Vince Melouney bei drei Songs mit von der Partie.
Bassist Matt Bonelli hatte zuvor in den unterschiedlichsten Projekten gearbeitet. Er spielte in TV Shows, in Musicals wie The Chorus Line oder Jesus Christ Superstar aber auch zusammen mit Jazzgrößen wie Mose Allison. An der University Of Miami ist er Dozent für Jazz-Bass und ist damit Kollege von Steve Rucker, der dort ebenfalls als Dozent tätig ist.
Ruckers musikalische Karriere begann in den 70ern in der Band Sugarcreek. In den 80er Jahren gründete er an der University Of Miami die Band Active Ingredient und spielte als Studiomusiker (und auch live) mit Gloria Estafan, Jaco Pastorius und auch Johnny Cash.
In den Pausen zwischen den Konzerten wurden im Spätsommer 1999 die ersten Songs für das kommende Album "This Is Where I Came On" in den Middle Ear Studios eingespielt. Robin Gibb erarbeitete seine Songs ohne seine Brüder zusammen mit Peter-John Vettese in London und Maurice Gibb nahme seine "Solosongs" für das kommende Albeum mehr oder weniger Im Alleingang auf.. In dieser Besetzung minus Robin entstand auch 'Lovers And Friends' mit Ronan Keating, welches erst 2005 auf dem Album "Love Songs" erschien.
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