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Maurice Gibb (1969 - 1999) 

Maurice Gibb (1969-1971)
vocals, guitar, bass, piano  Bee Gees VI
Maurice Gibb (1981-1985) keyboards, vocals, piano, bass  Bee Gees XVI
Maurice Gibb (1999) vocals, keyboards, guitar, programming  Bee Gees XXVI Bee Gees XXVII 
Geoff Bridgford drums (1969 - 1971)
John Coleman piano (1969 - 1970)
Lesley Harvey guitar (1969 - 1970)
Billy Lawrie vocals (1970)
Alan Kendall guitar  (1971)
Samantha Gibb vocals (1999)
Adam Gibb vocals (1999)
John Merchant programming (1999)

DISKOGRAFIE
Railroad (Single) Polydor, 1970
THE BLOOMFIELDS The Loner (Single) Pye, 1972


HISTORIE
Maurice Gibbs Aktivitäten außerhalb der Bee Gees begannen 1969, nachdem die Band sich vorübergehend aufgelöst hatte und jeder der drei Gibb Brüder seine eigenen Wege ging. Während er viele seiner Aufnahmen beinahe im Alleingang einspielte, produzierte er immer wieder auch andere Musiker und Bands und/oder half bei diesen aus.
Sein Schwager Billy Lawrie war für ihn 1970 der wichtigste Partner, besonders was das Songwriting anging. Sie arbeiteten aber auch gemeinsam als Produzenten, z.B. für Tin Tin. Unter dem Projektnamen The Bloomfields veröffentlchten die beiden 1972 eine Single, die einem gleichnamigen Filmsoundtrack entnommen war. Ob diese Single auch in Deutschland erschienen ist, ist nicht sicher.
Nach
Maurice Gibbs Trennung von Lulu, trennten sich auch die Wege der beiden Musiker.
Mit Leslie Harvey (Bruder von Alex Harvey) an der Gitarre, Lulus Arrangeur John Coleman am Piano und Geoff Bridgford am Schlagzeug spielte Maurice Gibb den Großteil der Songs ein, die sein für 1970 geplantes Soloabum enthalten sollte. 
(Lesley Harvey starb übrigens am 3. Mai 1972 während eines
Konzerts seiner Band Stone the Crow auf einer Bühne im walisischen Swansea an einem Stromschlag.)
Das Comeback der Bee Gees Mitte der 70er Jahre und eine zunehmende Alkoholabhängigkeit machten es Maurice Gibb erst 1981, nachdem er erstmals ernstzunehmnde Anstrengungen unternahm, vom Alkohol loszukommen, wieder möglich, eigene, meist instrumentale Songs im Studio aufzunehmen. Dies führte schließlich zu diversen Soundtracks, die er im Laufe der 80er Jahre komponierte und produzierte.
Der bekannteste unter ihnen ist sicher der zu dem Rutger Hauer Film A Breed Apart, auf deutsch Die Brut Des Adlers. Obwohl der Soundtrack nie veröffentlicht wurde, kursieren nach wie vor diverse Bootlegs mit der Musik von Maurice Gibb, die er gemeinsam mit Jimmie Haskell produziert und arrangiert hatte. Ein Song aus dem Film, 'Hold Me In Your Hands', wurde in England bei Audiotrax als Single veröffentlicht.
Eine dritte kurze Solophase von Maurice fand 1999 statt als er immer öfter mit Tochter Samantha zusammenarbeitete und deren Projekte (Luna Park, Skylla, M.E.G.) unterstützte. Damals nahm er auch die beiden Songs 'The Bridge' und 'Angel Of Mercy' auf, die bis heute leider unveröffentlicht geblieben sind und an denen auch Sohn Adam Gibb beteilugt war.
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