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Samantha Sang (*1953)
Sängerin

DISKOGRAFIE
The Real Thimg (Single) ?, 1966
You Made Me What I Am (Single) His Master's Voice., 1966
You Don't Love Me Anynore (Single) His Master's Voice., 1967
In A Woman's Eyes (Single) ?, 1967
When You're Not Near (Single) ?, 1967
It's Not Easy Loving You (Single) His Master's Voice., 1968
You Were There (Single) Columbia, 1968
The Love Of A Woman (Single) Polydor, 1969
It Could Have Been (Single) Polydor, 1974
Samantha Sang And Rocked The World (Album) Polydor, 1975
Can't You Hear The Music Of My Love Song (Single) Polydor, 1975
Nothing In The World Like Love
 (Single) Polydor, 1975
When Love Is Gone (Single) EMI, 1977
Emotion (Single) EMI, 1978
Emotion (Album) EMI, 1978 
You Keep Me Dancing (Single) EMI, 1978
From Dance To Love
(Single) United Artists, 1979
From Dance To Love (Album) United Artists, 1979
In The Midnight Hour (Single) United Artists, 1979
The Ultimate Collection (Compilation) SS Music, 2CD 2007
Samantha Sang and The World Listened (Album)
SS Music, digital download, 2008

Der größte Teil (auch der internationale) der Samantha Sang Diskografie ist in Deutschland nicht veröffentlich worden.

HISTORIE
Mit 15, als die australische Sängerin Cheryl Gray mit 'You Made Me What I Am' ihren ersten Hit hatte, konnte sie bereits auf reichlich Radio- und TV-Auftritte, sowie eine ganze Reihe Singles zurückblicken, die sie seit ihrem achten Lebensjahr absolviert hatte. 1968 gewann sie die Auszeichnung als besten Sängerin.
Wenig später führte ihr Weg gen Europa, um dort etwas vom Swinging London mitzubekommen. Sie singt mit den Herman's Hermits und den Hollies und wurde 1969 von Robert Stigwood unter dem Namen Samantha Sang unter Vertrag genommen.

Barry Gibb produziert ihre Single 'The Love of a Woman', ein Song den er und Bruder Maurice Gibb für Samantha Sang geschrieben hatten. Die Single war ein moderater Hit in Europa, jedoch nicht in England.
Stigwood verschaffte Samantha Sang einige Auftritte in New York. Ein längeres Engagement scheiterte jedoch nachdem Sangs Visa abgelaufen war und die Sängerin zurück in die Heimat musste.  

Mitte der 70er Jahre kehrte sie allerdings in die USA zurück und 1978 nahm sie den von Barry und Robin Gibb komponierten Song 'Emotion' auf, der im Schlepptau der Bee-Gees-Hysterie als Folge des Saturday Night Fever Erfolgs den 3. Platz der US Charts und Platz 11 in England erklomm. Das gleichnamige Album enthielt mit 'Charade' und einer neu eingespielten Version von 'The Love of a Woman' noch zwei weitere Gibb Songs.
Während die Single sich weltweit ca 6 Millionen mal und das Album etwa 4 Millionen mal verkaufte, nahm in Deutschland kaum Notiz von ihr.
'Emotion' zählt heute zu den meistgecoverten Gibb-Kompositionen. Robin Gibb spielte den Song 1994 ein und veröffentlichte ihn auf der Kopplung "The Record" im Jahr 2001.    

Ein weiterer Hit blieb Samantha Sang allerdings verwehrt. Später tingelte sie mehr schlecht als recht durch die ganze Welt bevor sie sich wieder nach Australien zurückzog, wo sie nach wie vor ein gern gesehener Gast in TV-Shows ist. Darüberhinaus war sie in verschiedenen Bühnen-Musicals zu sehen.
Heute lebt sie in Melbourne und verkauft ihre Musik über ihre Webseite. Ihre ersten drei Alben, darunter auch "Emotion", sind nie auf CD erschienen. die Doppel-CD "The Ultimate Collection" enthält alle drei Alben der Sängerin von 1975 bis 1979. 
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